{"id":468,"date":"2011-08-28T19:23:55","date_gmt":"2011-08-28T19:23:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/?p=468"},"modified":"2011-08-28T19:23:55","modified_gmt":"2011-08-28T19:23:55","slug":"bankdrucken%e2%80%a6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/?p=468","title":{"rendered":"Bankdr\u00fccken\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Zwei halbwegs ausgebildete Kinder\u00e4rzte, zur\u00fcck auf der Schulbank. Ehrlich, es macht uns einen Riesenspa\u00df! Ist das Verb regul\u00e4r oder \u2013 hoffentlich nicht schon wieder \u2013 irregul\u00e4r? Was war denn eigentlich noch mal ein Possessivpronomen? Und, falls n\u00f6tig, kann Marc einfach alles im Pr\u00e4sens ausdr\u00fccken, wir raten dann, ob er gestern, heute oder morgen ein gutes St\u00fcck Schwein gegessen hat\u2026 Hui, die Hirne sind in den letzten 15 Jahren, seit Schulende, doch etwas gealtert, aber da geht trotzdem noch was!! Und es ist, neben all dem Medizin-Schmu doch noch Platz f\u00fcr Neues!<br \/>\nSeit dem letzten Montag sind wir \u201eEstudiantes\u201c der \u201eAcademia de Espanol de Quito\u201c (Danke f\u00fcr den Tip, Kerstin!).<\/p>\n<div id=\"attachment_473\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Lernen-mit-Aussicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-473\" src=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Lernen-mit-Aussicht-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Lernen mit Aussicht\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-473\" srcset=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Lernen-mit-Aussicht-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Lernen-mit-Aussicht-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-473\" class=\"wp-caption-text\">Lernen mit Aussicht<\/p><\/div>\n<p>Im Einzelunterricht, ich mit \u201eProfesora\u201c Diana, Marc mit Rosella versuchen wir wieder da anzukn\u00fcpfen, wo wir aufgeh\u00f6rt haben. F\u00fcr mich bedeutet das, dass ich mich an die Dinge erinnern muss, die ich zwischen Klasse 9 und 13 (mit einem Jahr Pause) in der Schule gelernt habe, Marc hingegen k\u00f6nnte etwas entspannter an die Sache gehen, hat er doch bisher nur Erfahrung mit \u201eGloria\u201c, seiner virtuellen Spanischlehrerin vom Lernprogramm auf unserem Computer. Nat\u00fcrlich geht es ihm aber trotzdem nicht schnell genug. Ich bin sehr stolz auf ihn, gestern hat er endg\u00fcltig die Kommunikation in der \u00d6ffentlichkeit \u00fcbernommen, hat Weisswein, Bier und Wasser bestellt, nur warum er den Kellner zum Schluss um \u201edie Vierzig\u201c (\u201eLa quarenta por favor!\u201c) gebeten hat, wissen weder ich noch der Angesprochene (bezahlen durften wir \u201ela quenta\u201c trotzdem)\u2026 Okay, an dieser Stelle sollte ich erw\u00e4hnen, dass ich alle Philippinischen Damen als \u201ebillig\u201c bezeichnet habe, dabei \u00e4hnelt das Wort dem gew\u00fcnschten \u201eschlank\u201c kein bisschen\u2026<br \/>\nDas Unterrichtskonzept finden wir prima, am Vormittag Einzelunterricht, mit einer kurzen Pause auf der Dachterrasse der Schule, am Nachmittag Ausfl\u00fcge in und um Quito mit einer Lehrerin, die uns Stadt, Land und ihr Privatleben in aller Ausf\u00fchrlichkeit erkl\u00e4rt\u2026 Dabei haben wir uns Museen und den Pr\u00e4sidentenpalast angesehen, und am Donnerstag waren wir am \u00c4quator. <\/p>\n<div id=\"attachment_477\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Nabel-der-Welt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-477\" src=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Nabel-der-Welt-200x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Nabel der Welt\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-477\" srcset=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Nabel-der-Welt-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Nabel-der-Welt-682x1024.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-477\" class=\"wp-caption-text\">Der Nabel der Welt!<\/p><\/div>\n<p>Dort haben wir endlich den Beweis gesehen, Ihr wisst schon, die Geschichte mit der Klosp\u00fclung! Ja, das Wasser dreht sich auf dem \u00c4quator gar nicht auf dem Weg in den Abfluss, nur zwei Meter s\u00fcdlich mit und 2 Meter n\u00f6rdlich gegen den Uhrzeigersinn (oder umgekehrt?). Ja, und es ist m\u00f6glich, auf dem \u00c4quator ein Ei senkrecht aufzustellen, ohne dass es umf\u00e4llt. Alles was man braucht ist eine ruhige und vor allem weibliche Hand. Alle M\u00e4dels haben es geschafft, und keiner von den Herren\u2026\u00e4tsche! <\/p>\n<div id=\"attachment_472\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Das-Ei-steht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-472\" src=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Das-Ei-steht-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Das Ei steht!\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-472\" srcset=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Das-Ei-steht-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Das-Ei-steht-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-472\" class=\"wp-caption-text\">Das Ei steht!<\/p><\/div>\n<p>Wenn es gerade keinen kulturellen Input gab, durften wir stattdessen unserer Lieblingsbesch\u00e4ftigung nachgehen: ESSEN! Diana zeigt uns jeden Tag neue ecuadorianische Spezialit\u00e4ten, wie \u201eGranadilla\u201c, eine s\u00fc\u00df-s\u00e4uerliche Frucht, die fast nur aus Kernen besteht, aber sehr lecker ist (nebenbei bemerkt, die erste \u201eBeikost\u201c f\u00fcr hiesige S\u00e4uglinge, von Kernen befreit). In der Markthalle, nur wenige Schritte von unserer Schule waren wir schon mehrfach mit ihr zum Mittagessen, wissen erst jetzt, wie viele verschiedene Sorten Mais es gibt. Leider sorgt Marcs Experimentierfreude daf\u00fcr, dass wir demn\u00e4chst nicht mehr gemeinsam unsere Mahlzeiten einnehmen k\u00f6nnen: seine Suppe vom Dienstag enthielt gr\u00f6\u00dfere Mengen tierischen \u201eInnenlebens\u201c und ich war lange damit besch\u00e4ftigt, mich zu fragen, wer in unserer N\u00e4he sein \u201eGesch\u00e4ft\u201c unter den Tisch gemacht haben k\u00f6nnte, bis ich verstand, dass der Geruch von Marcs Essen kam\u2026 Da ist mir der Appetit dann endg\u00fcltig vergangen, und die n\u00e4chste Ku\u00df-Option habe ich auf die 2. Septemberwoche verlegt\u2026 Hatte ich erw\u00e4hnt, dass unsere neue Lieblingss\u00fc\u00dfigkeit \u201eKacka de perro\u201c, also \u201eHundekacke\u201c hei\u00dft? Keine Sorge, ich esse daran mit, es sind kandierte ger\u00f6stete Maiskerne, und sie haben ihren Namen nur von ihrem Welpenausfuhr \u00e4hnelnden Aussehen\u2026 Was wir bisher nicht gesehen haben, sind Meerschweinchen\u2026au\u00dfer im lebendigen Zustand (der Museumsf\u00fchrer hat uns beigebracht, dass man mit Essen nicht spielt, also durften wir sie nicht streicheln\u2026)<\/p>\n<div id=\"attachment_475\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Meerschweinchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-475\" src=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Meerschweinchen-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Meerschweinchen\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-475\" srcset=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Meerschweinchen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Meerschweinchen-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-475\" class=\"wp-caption-text\">Mahlzeit...<\/p><\/div>\n<p>Gro\u00dfen Spa\u00df macht uns unsere derzeitige Unterbringung. Wir wohnen im Kellerloch der Familie Grijalva\u2026naja, das Haus ist an den Hang gebaut, also haben wir trotz treppabw\u00e4rts ein Zimmer mit Tageslicht. Ein eigenes Bad, einen Fernseher mit einem Programm und Internet frei. Und dann nat\u00fcrlich: herzlichen Familienanschluss. Au\u00dfer uns leben noch eine 21-j\u00e4hrige Ingenieurwesen-Studentin und eine Mittvierziger-Bankangestellte hier, als Untermieter. Zudem verstecken sich irgendwo im Haus die erwachsenen Kinder, die aber nie in der \u00d6ffentlichkeit auftreten, sowie die Mutter der Hausherrin, welche von schichtarbeitenden Krankenschwestern rund um die Uhr betreut wird, und den ganzen Tag im ersten Stock vorm Fernseher sitzt und freundlich gr\u00fc\u00dft, wenn man das Haus betritt. Jeden Abend gibt es eine warme Mahlzeit in gro\u00dfer Runde, wobei wir flei\u00dfig versuchen, am Gespr\u00e4ch teilzunehmen, denn das ist schlie\u00dflich der Sinn dieser ganzen Unternehmung. Unsere Gastgeber Susana \u201eSusi\u201c und Antonio sind sehr bem\u00fcht und freundlich, versorgen uns mit gef\u00e4hrlich gutem und reichhaltigen Essen (nein, Hella, ich tu, was ich kann!) und zweimal t\u00e4glich frisch gepresstem Saft aus den abgefahrensten Fr\u00fcchten (Baumtomate???? Lecker!).<br \/>\nDie R\u00fcckkehr in die Zivilisation \u2013 Buda war WIRKLICH ganz was anderes \u2013 ist uns, wie Ihr wisst, nicht ganz leicht gefallen. Aber nachdem wir ausgeschlafen hatten, konnten wir endlich anfangen, diese neue Stadt zu erobern. Ungewohnt ist weiterhin die Notwendigkeit, vorsichtig zu sein. Dies ist halt eine s\u00fcdamerikanische Gro\u00dfstadt, da gibt es nicht nur nette Buben\u2026 Also lassen wir einfach fast alle Wertsachen daheim, haben eine mittelm\u00e4\u00dfig h\u00fcbsche Touristentasche gekauft, in welche wir Marcs Fototasche eingen\u00e4ht haben, und nehmen aber auch diese nur mit, wenn wir gute Motive erwarten. Die Stadt hat uns schon beim Blick aus dem Flugzeugfenster schwer beeindruckt. Zwischen Vulkanen, auf einem Plateau auf \u00fcber 2800 Metern H\u00f6he, sah die Stadt aus wie ein riesiger Teppich. <\/p>\n<div id=\"attachment_479\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Quito-der-Teppich.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-479\" src=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Quito-der-Teppich-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Quito der Teppich\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-479\" srcset=\"https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Quito-der-Teppich-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.diefluethwerths.de\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Quito-der-Teppich-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-479\" class=\"wp-caption-text\">Ein gro\u00dfer grauer Teppich, mittendrin die Basilika<\/p><\/div>\n<p>Die Menschen um uns herum sind weiterhin genauso gem\u00fctlich unterwegs, wie auf den Philippinen, nur gibt es pl\u00f6tzlich wieder mehr Autos, und keine Jeepneys mehr\u2026 Als Fu\u00dfg\u00e4nger ist man weiterhin ganz alleine f\u00fcr sein \u00dcberleben verantwortlich, Zebrastreifen sind mehr Stra\u00dfendeko als Grund f\u00fcr Autofahrer zum Langsamfahren. Die Leute sind weiterhin ausgesprochen freundlich. Ihre Herkunft k\u00f6nnen wir inzwischen immer besser zuordnen, so merkt man schnell, dass \u201eK\u00fcstenkinder\u201c mit weniger Konsonanten aufgewachsen sind, als andere. So verlangen Taxifahrer, die von der K\u00fcste kommen nicht \u201edos dollares\u201c sondern \u201edo_ dollare_\u201c. Naja, man h\u00f6rt sich so allm\u00e4hlich rein, und bislang haben wir (wissentlich) noch keine Zeche geprellt. Die Fortbewegung mit s\u00e4mtlichen Verkehrsmitteln ist hier vergleichsweise g\u00fcnstig. So zahlt man f\u00fcr ein Taxi zwischen 1,5 und 4 Dollar, kann daf\u00fcr fast die ganze Stadt einmal durchqueren. Und die in rascher Folge verkehrenden Busse kosten 25 Cent pro Fahrt, egal, wie weit man fahren m\u00f6chte. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die \u00dcberlandbusse, sagt der Reisef\u00fchrer, aber diese werden wir erst in ca. 3 Wochen nutzen. Bis dahin steht n\u00e4mlich unser Programm allm\u00e4hlich fest: In der kommenden Woche haben wir nochmal vormittags unseren Sprachkurs mit  nachmitt\u00e4glichen Exkursionen, am Samstag geht es dann ab in den Urwald, erneut mit der Sprachschule. Dort wird dann weiter geb\u00fcffelt, aber die Exkursionen werden etwas exotischer, mit Rafting und \u00e4hnlichem. Und wenn wir von den \u201eTrockentieren\u201c dann genug haben, geht es, in zwei Wochen weiter zu den Meeresbewohnern. Wir gedenken, einen gro\u00dfen Teil unserer Reisekasse auf den Kopf zu hauen und fliegen auf die Galapagosinseln. Da wollen wir dann auf Schildkr\u00f6ten reiten\u2026und so\u2026 Naja, tauchen wollen wir auch wieder, schlie\u00dflich kann man dort mit Seel\u00f6wen und Delfinen unter Wasser spielen\u2026wenn die Haie gerade nicht st\u00f6ren! Nach unserer bisher eher g\u00fcnstigen Reiseart (von diversen Kurzaufenthalten in 5-Sterne-Hotels mal abgesehen) werden wir dort endlich mal richtig tief in die Hochzeitsgeschenkekiste greifen k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>So, jetzt geht\u2019s ins Einkaufszentrum, wir brauchen einen Friseur\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei halbwegs ausgebildete Kinder\u00e4rzte, zur\u00fcck auf der Schulbank. Ehrlich, es macht uns einen Riesenspa\u00df! Ist das Verb regul\u00e4r oder \u2013 hoffentlich nicht schon wieder \u2013 irregul\u00e4r? Was war denn eigentlich noch mal ein Possessivpronomen? 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